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Nach dem Expert schickt PEUGEOT mit dem Boxer Ende des Jahres den nächsten Elektro-Transporter auf die Straße. Fuhrparks können den PEUGEOT E-Boxer in zahlreichen Varianten leasen. Dabei ist das neue E-Nutzfahrzeug wieder als Kastenwagen oder als Fahrgestell im Leasing erhältlich. Beim Leasen des E-Boxer Transporters kann der Radstand in vier unterschiedlichen Längen - von 3,00 bis 4,04 Metern - gewählt werden.
Neben dem RANGE ROVER Sport erhält nun auch der "große" RANGE neue Sechszylinder-Dieselmotor mit 48-Volt-Mildhybrid-Technik. Die im RANGE ROVER-Leasing verbauten 3,0-Liter-Reihenmotoren leisten zwischen 249 und 350 PS. Die sogenannten Ingenium-Motoren entwickelt und produziert Jaguar Land Rover selbst.
Beim RANGE ROVER Evoque-Leasing gibt es neue Funktionen und Ausstattungsdetails für das Modelljahr 2021. Insbesondere hat sich beim Infotainment eine Menge getan. Zudem gibt es einige neue Motoren im Leasing: so sind neue Plug-in- und Mild-Hybrid-Motoren beim Leasen eines RANGE ROVER Evoque im Programm, ebenso wie ein neuer 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner und zwei neue 2,0-Liter-Dieselmotoren.
PORSCHE gibt dem viertürigen Panamera-Leasing mehr Schub! Die Oberklassenlimousine PORSCHE Panamera inkl. dem Leasen der Shooting-Brake-Variante Sport Turismo bekommt mehr Leistung und erreicht im Leasing dann bis zu 463 kW (630 PS). Zudem gibt es einen neuen Power-Plug-in-Hybrid zu leasen und ein überarbeitetes Sportfahrwerk für den PORSCHE Panamera.
Um Kraftstoff zu sparen und CO2-Emissionen der KIA-Leasingfahrzeuge zu reduzieren, gibt KIA einigen seiner Modelle mit Schaltgetriebe künftig eine „Segelfunktion“ mit auf den Weg. Der Segelmodus hilft, den Kraftstoffverbrauch beim Leasen eines KIAs um bis zu vier Prozent zu senken.
Beim JAGUAR I-Pace-Leasing gibt es Neuerungen: Den ersten e-SUV von JAGUAR gibt es nun wahlweise mit viel oder mit mittlerer Ausstattung. Dazu werden auch die zu leasenden Motoren verändert und werden auf- und abgerüstet. JAGUAR nimmt temporär eine in der Leistung gedrosselte Variante seines Elektro-SUVs I-Pace ins Programm. Bis Ende 2020 ist der sogenannte EV320-Elektromotor im Leasing erhältlich.
HYUNDAI bringt den neuen Tucson noch in diesem Jahres auf den deutschen Leasingmarkt. Der SUV in vierter Modellgeneration wartet mit dem eindrucksvolles „Sensuous Sportiness“ Design auf. Das Tucson-Leasing wird es antriebstechnisch als 48-Volt-Mildhybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid geben. Im Innenraum dieses Leasingwagens hat HYUNDAI ganz bewusst auf physische Knöpfe und Schalter verzichtet.
Der VW Sharan ist bei Dienstwagennutzern, die ihren Firmenwagen auch privat mit der Familie nutzen und auf einen 7-Sitzer angewiesen sind, fast alternativlos. Das SEAT Alhambra Leasing, Schwestermodell im Volkswagen-Konzern, ist bei den großen Vans eine wichtige Alternative. Doch beim Leasen eines VW Sharan oder SEAT Alhambra müssen sich Leasingkunden künftig auf den Benzin-Motor beschränken.
PEUGEOT legt die Sportvariante seines Mittelklassemodells 508 auf. Die Top-Ausführung des Leasingmodells erhält den Namenszusatz PSE für "Peugeot Sport Engineered". Premiere hat die sportliche Limousine im Herbst, die Markteinführung soll zum Jahresende erfolgen. Der Plug-in-Hybrid bringt einen echten Leistungsschub.
IONIQ ist bislang die Modellbezeichnung von HYUNDAI für ein Crossover-Modell, das im Leasing gleich mit drei verschiedene Antriebe angeboten wird: Elektroantrieb, Hybridantrieb und Plug-in-Hybrid-Antrieb. Künftig will HYUNDAI die IONIQ-Leasingfahrzeuge als eigenständige Marke führen, die ausschließlich batterieelektrische Leasingmodelle aus dem HYUNDAI-Konzern vertreiben soll.
Der neue PEUGEOT e-Expert ist ab sofort im Leasing bestellbar. Der E-Transporter bietet Gewerbetreibenden uneingeschränkten Zugang zu Stadtzentren Dank emissionslosem Elektroantrieb. Unternehmen, die den elektrischen Kastenwagen leasen, profitieren von den Vorteilen der Elektromobilität wie beispielsweise günstigen Unterhaltskosten.
Die Bedienung des Touchscreens eines Leasing- oder Dienstwagens kann einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellen. Bereits das Einstellen des Scheibenwischers über einen berührungsempfindlichen Bildschirm ist verboten, wenn der Blick des Dienstwagenfahrers deshalb längere Zeit von der Straße abgewandt wird. So hat nun das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden.
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